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Mitgliederversammlung

Es sind turbulente Zeiten, wir brauchen euch alle! Krise, Sozialabbau und Rechtsruck - lasst uns eine starke Linke sein, die gemeinsam Politik macht. Kommt vorbei und bringt euch ein:

Freitag, 16. Oktober 2026 um 19 Uhr im DEBI´S TSG Stadiongaststätte, Neue Reifensteige 41, 74523 Schwäbisch Hall

FLINTA in der Linken Hall

Offener Treff zum Thema häusliche und Partner-Gewalt gegen FLINTA-Personen

Am 20.8. fand im Parteibüro in der Lange Straße in Schwäbisch Hall ein Offener Treff zum Thema „Häusliche und Partnergewalt gegen FLINTA-Personen“ statt.

Der Impulsvortrag von Jenny Sittler beinhaltete aktuelle Zahlen zu häuslicher und Partnergewalt sowie umfassende Informationen zur aktuellen Gesetzeslage in Deutschland und damit zur konkreten Umsetzung der Istanbul-Konvention von der Bundes- bis auf die kommunale Ebene in Schwäbisch Hall.
Schon bei der Vorstellungsrunde wurde deutlich, dass fast alle Anwesenden, weiblich wie männlich gelesen, selbst schon einmal Partner- oder häusliche Gewalt erlebt hatten.

Die tiefe, gesamtgesellschaftliche Dimension des Problems ist überdeutlich. Die Linke setzt sich konsequent dafür ein, Betroffenen und Angehörigen eine Stimme zu geben und den Ausbau von psychologischen Fachberatungsstellen, Frauenhäusern und juristischen Handlungsräumen voranzubringen.

Infostand der Linken in Hohenlohe zur Kreistagssitzung mit Sparmaßnahmen.

Demokratie braucht Soziale Gerechtigkeit

Die Linke im Hohenlohekreis diskutierte in Niedernhall die aktuellen Sparvorhaben im Landkreis und auf Bundesebene. Beim ihrem Offenen Treffen diskutierten Linke und Gäste die aktuelle Streichliste von CDU, FWV und AfD im Hohenloher Kreistag. Bei der letzten Sitzung des Kreistags in Waldenburg gab es Proteste aus der Zivilbevölkerung, von Gewerkschaftern und Mitarbeitenden aus Sozialverbänden.
Hintergrund sind die klammen Kassen der Kommunen. Jahrelang wurden Aufgaben von Bund und Land auf die kommunale Ebene abgewälzt, ohne eine entsprechenden finanziellen Ausgleich. Nun sind die Kommunen und Landkreis finanziell am Ende. Hohenlohe muss etwa für das Krankenhaus jährlich in Millionenhöhe aus den kommunalen Kassen zuschießen. Das hat nichts mit dem Krankenhaus zu tun, sondern mit einer bewussten Unterfinanzierung der Grundversorgshäuser durch Entscheidungen auf Bundesebene (etwa das Fallpauschalenssystem, bei dem eine natürliche Geburt für ein Krankanhaus Defizit bedeutet) und die Weigerung des Landes Investitionen, etwa Krankenhausneubauten, zu übernehmen. Im Öhringer Fall übernahm der Landkreis 50 Millionen, die das Land zahlen müsste.
Als Linke halten wir Protest und Gegenwehr für notwendig. Mit dem Ausbluten der Kommunen und insgesamt unseres Sozialstaats wird unsere Demokratie gefährdet. Nicht umsonst war nach Krieg und Faschismus in den neuen europäischen Verfassungen Demokratie und soziale Gleichheit als gegenseitige Bedingung festgeschrieben. 
Was wir nun erleben ist der Abbau des Sozialstaats und damit steigt auch die Gefahr für unsere Demokratie. Die extreme Vermögensverteilung, eine wahnsinnige Aufrüstung und eine zunehmende Preissteigerung für die breite Bevölkerung sorgen aktuell nur für die Stärkung der rechten Kräfte. Als Linke müssen wir daher für den Sozialstaat einstehen.

Offener Treff

Für alle Interessierten in unserem Linke-Büro in der Langen Str. 36 in Schwäbisch Hall um 18 Uhr am 22.10. und 5.11.

Infostand

Unser nächster Infostand kommt demnächst

Mitmachen?

Du willst dich bei dir vor Ort für soziale Gerechtigkei einsetzen? Du willst kommunalpolitisch aktiv werden und uns vor Ort kennenlernen? Dann nimm mit uns Kontakt auf!

Unsere nächsten Termine

Offener Treff in Hall

Offener Treff am 22.10.2026 um 18 Uhr im Linke-Büro in der Langen Straße 36 in Schwäbisch Hall: Durch deine Brille sehen - Wie wir uns gegenseitig wahrnehmen und missverstehen. Trialog ist eine Bewegung von Betroffenen mit psychischen Erkrankungen, Angehörigen und Expert*innen. Mit Matthias Odenwald, Psychiater. Kommt vorbei, alle Interessierten… Weiterlesen

Offener Treff in Hall

Offener Treff im Linke Büro in der Langen Str. 36 in Schwäbisch Hall zum Thema "Sozialabbau und Rechtsruck". Kreisrat Florian Vollert (Heilbronn) berichtet von den verschiedenen Ebenen politischer Entscheidungen und ihrer gesellschaftlichen Auswirkungen. Weiterlesen

Aktuelles aus dem Landesverband

Die baden-württembergische Bildungsministerin Eisenmann (CDU) hat in einer Stellungnahme bemängelt, dass nach ihrer Einschätzung „zu viele Kinder im Südwesten auf weiterführende Schulen gehen, die nicht ihren Leistungen und Fähigkeiten entsprechen“. Deshalb bezeichnet sie die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung als Fehler. Sahra Mirow, Landessprecherin DIE LINKE. Baden-Württemberg erklärt: „Die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung war richtig und eine der wichtigsten Beschlüsse von der grün-roten Landesregierung. Mit der verbindlichen Grundschulempfehlung wurden Kinder und Eltern schon ab der 3. Klasse von Seiten der Lehrer*innen und Schulen unter massiven Druck gesetzt. Die Selektion nach der 4. Klasse diente meist dazu, Kinder von bildungsfernen Haushalten vom Gymnasium fernzuhalten. Das ging vor allem zu Lasten der Kinder von Arbeiter*innen und Migrant*innen. Das System der Grundschulempfehlung ist ein bildungspolitischer Irrsinn des letzten… Weiterlesen

Die Grün-Schwarze Landesregierung hat am Mittwoch ihren Haushaltsplanentwurf 2020/2021 vorgelegt. DIE LINKE. Baden-Württemberg ist der Meinung, dass trotz hoher Mehreinnahmen von zwei Milliarden Euro die falschen Weichenstellungen für die Zukunft gesetzt werden. Eine soziale und ökologische Wende rückt in weite Ferne.  Sahra Mirow, Landessprecherin DIE LINKE. Baden-Württemberg erklärt dazu: „Die grüne Finanzminister Edith Sitzmann stellt mit ihrem Haushaltsplanentwurf für die nächsten beiden Jahre die falsche Weichensetzung. Das Land steht beim Klima, bei der Verkehrswende, bei sozialen Themen wie der Schaffung von Kindertageseinrichtungen vor großen Herausforderungen.  Gleichzeitig langen die Abgeordneten mit der Neuregelung ihrer Altersbezüge deutlich zu. Statt in die öffentliche Rentenkasse einzuzahlen wird in Zukunft über das Versorgungswerk von Nordrhein-Westfalen und Brandenburg der Altersbezug geregelt. Das stellt die Abgeordneten deutlich besser als andere Beschäftigte. Es… Weiterlesen

Gestern verkündete das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, dass Totalsanktionen, d.h. Leistungskürzungen um mehr als 30%, verfassungswidrig seien. Dies gilt aber nicht für unter 25-Jährige. Die Bundestagsabgeordnete Jessica Tatti erklärt hierzu: "Ich begrüße das Urteil des Bundesverfassungsgerichts als längst überfälligen und elementaren Teilerfolg. Vollsanktionen bedeuten die Streichung sämtlicher Leistungen mit der Konsequenz, dass davon betroffene Menschen weder Miete, Strom oder Heizung noch Lebensmittel oder Krankenversicherungsbeiträge bezahlen können. Diese Drohkulisse bedeutet keinen Anreiz für Erwerbslose sondern die Infragestellung ihrer Existenz. Ein Anreiz entsteht durch sichere und anständig entlohnte Arbeitsplätze, die das Leben der Menschen und ihrer Familien verbessern anstatt sie mit der Sanktionskeule in mies bezahlte Jobs zu zwingen." Wir als LINKE bleiben dabei: Hartz IV muss durch eine saktionsfreie Mindestsicherung in Höhe von 1.050€ ersetzt werden. Wir… Weiterlesen

Termine aus Baden-Württemberg

20. Oktober 2026 18:30 Uhr Ort: LinksEck, Liebenzeller Str. 1, 70372 Stuttgart Veranstalter: Die Linke Gespräch mit Beschäftigten von u.a. Bosch,… Weiterlesen

Landesweites Neumitgliedertreffen

Du bist neu bei der Linken?Dann komm zu unserem landesweiten Neumitgliedertreffen. Du bist gerade erst Mitglied geworden und fragst dich, wie du dich… Weiterlesen

Unsere zweite landesweite Konferenz zum bundesweiten Programmprozess findet zum Thema Friedenssicherung am 07.11. in Mannheim statt. Weitere Infos… Weiterlesen

Landesausschuss

11 - 15 Uhr als Präsenz-Treffen (Ort wird noch geklärt). Weiterlesen

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